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Auf dem Weg nach Bergen

Donnerstag, 25.08.2011 - Seetag

Wache auf, greife im Dunkeln nach meinem Handy und stelle fest, dass es kurz vor halb sieben ist. Gute Zeit, fast wie daheim. Nur ist es da schon bisschen heller im Schlafzimmer, aber so eine Innenkabine gibt nun mal nicht sonderlich viel Tageslicht her – ob nun frühs um 6 oder wann auch immer.

Mädels und Männe haben auch gut geschlafen und gemeinsam geht`s dann zum Frühstück. Dieser erste Seetag besteht hauptsächlich darin, das Schiff zu erkunden und meinen Deckplan, auf den ich etwa alle fünf Minuten schaue, lässt mich die nächsten drei Tage keine Sekunde los.

Vormittags findet die Info-Veranstaltung des Kids-Clubs statt, gleichzeitig (aber an anderer Stelle) wird auch über die Aktivitäten der Teens berichtet, also teilen mein Mann und ich uns auf und als wir uns wiedersehen, sind beide Mädels bereits mit „ihresgleichen“ unterwegs.

Nach dem Mittagessen im Weite Welt Restauran hält Klaus Kiesewetter im Theatrium einen Vortrag über Norwegen, der seeehr interessant ist und anschließend machen wir einen Schiffs-Rundgang mit. Immer wieder versichern uns eingefleischte Aida-Wiederholungstäter, dass wir uns spätestens morgen hier perfekt auskennen werden. Ihr Wort in Gottes Gehörgang.

Wirklich beeindruckend, was es hier so alles gibt, besonders freue ich mich, als ich die Bibliothek in der Lounge entdecke (und die super bequemen Sessel, die dort stehen), auch die Wellness-Oase macht einen super Eindruck und ich buche direkt zwei Tageskarten für den letzten Seetag, also für die Heimreise.
Spontan fällt mir nichts auf, was mir nicht gefällt, nur die Wortwahl der Rossini-Restaurantchefin, hier könne man für einen „kleinen Aufpreis“ in gaaanz besonderem Ambiente die nicht minder besonderen Speisen verköstigen entlockt mir ein etwas schiefes Grinsen. Nett isses hier definitiv, aber als Gast wird man mich hier vermutlich nicht begrüßen können, das weiß ich jetzt schon. Für meinen Geschmack zu teuer, da schlagen meine 50% schwäbische Wurzeln durch – gibt ja immerhin schon mehr als genug zu essen, ohne nochmal extra blechen zu müssen, das reicht völlig!

Abends schauen wir uns die Vorstellung unseres Kapitäns und einiger Offiziere an und irgendwann gegen halb elf liege ich auch schon wieder in der Kabine. Mein Mann und sein Bruder schlürfen an irgendeiner Bar noch ein Weizen. Morgen steht endlich Bergen auf dem Programm. Juchhuuuu, das viele Wasser ist ja hübsch anzuschauen, aber irgendwie doch auch ziemlich einseitig. Die See ist zum Glück schön ruhig und ich kann mir gut vorstellen, diese Art der Fortbewegung öfter zu wählen. Noch ist alles gut. Höhöhö …

Nur noch einmal schlafen. *freu*

9.9.11 17:56
 


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